GEMA-Stiftung: neue Geschäftsführung

- Dr. Jürgen Brandhorst (Foto: Marco Urban)
Zum 1. November 2009 hat Dr. Jürgen Brandhorst die Geschäftsführung der GEMA-Stiftung übernommen und folgt damit Prof. Dr. Michael Karbaum nach, der zum 31. Oktober die Geschäftsführung der Stiftung niederlegte.
Dr. Jürgen Brandhorst übernimmt die Geschäftsführung der GEMA-Stiftung zusätzlich zu seinen Aufgaben als Abteilungsdirektor des GEMA-Musikdienstes und Stellvertreter des Direktors des Bereichs Abrechnung I. Seit Mai dieses Jahres ist Dr. Brandhorst zudem Vorstand der Franz Grothe-Stiftung.
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Informationen über Musiknutzungen im Ausland
In den letzten Monaten informierten uns einige Verwertungsgesellschaften, dass sie im Hinblick auf Meldungen über Musiknutzungen aus dem Ausland ihre Verarbeitungsprozesse weiter standardisieren werden, um einen effizienteren Ablauf zu erreichen.
Im Zuge dieser Maßnahmen werden künftig u.a. keine handschriftlichen Informationen mehr bearbeitet. Darüber hinaus wird generell eine elektronische Kommunikation angestrebt. Bei einigen Schwestergesellschaften ist dies sogar Voraussetzung.
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Online-Community für GEMA-Mitglieder

- Matthias Alban Köhler vernetzt GEMA-Mitglieder
Matthias Köhler, Delegierter der Berufsgruppe der Textdichter, bietet eine Plattform zum Meinungsaustausch für alle GEMA-Mitglieder an.
Auf gema.salban.de können sich Urheber, Künstler und solche, die es werden wollen, verabreden, miteinander diskutieren und sich austauschen.
Die von Köhler selbst programmierte Plattform ist auf die Belange der GEMA-Mitglieder zugeschnitten und funktioniert dabei ähnlich wie öffentlich zugängliche Online-Netzwerke.
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Vorschulen dürfen Notenblätter und Liedtexte selbst kopieren: Lizenz zum Selbermachen
Die GEMA unterstützt die VG Musikedition bei der Lizenzierung von Notenkopien für den vorschulischen Unterricht.
Dadurch werden Kindertagesstätten, -gärten und ähnliche Vorschul-Einrichtungen in die Lage versetzt, bei Bedarf Notenblätter und Liedtexte zu kopieren – für den Unterricht, Singgruppen und Musikprojekte.
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Nacht der Filmmusik in München

- Wurde bei der Nacht der Filmmusik überreicht: der Franz Grothe-Förderpreis (Foto: Nacht der Filmmusik)
Zum dritten Mal luden der Deutsche Komponistenverband, der Composers Club und die Hochschule für Musik & Theater München am 17. Oktober zu einer der größten Veranstaltungen für Filmmusik-Liebhaber und –Komponisten in ganz Deutschland:
Mehr als 50 Komponistinnen und Komponisten steuerten ihre Werke zum Programm bei, das in fünf Konzertsälen u. a. vom "Bayerischen Symphonieorchester" den "Ersten Bayerischen Filmfonikern" und dem "Wolfgang Lackerschmid Jazz Quintett" präsentiert wurde.
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