Fred Jay Preis

Die Verleihung des Fred Jay Preises, die traditionell im Rahmen des Mitgliederfestes der GEMA erfolgt, wurde aufgrund der Corona-bedingten Durchführung der GEMA-Mitgliederversammlung als virtuelle Veranstaltung ebenfalls abgesagt. Um den feierlichen Rahmen zu wahren, wird der Fred Jay Preis 2020 einmalig als Sonderkategorie des Deutschen Musikautorenpreises am 25. März 2021 verliehen.

Die Verleihung des Fred Jay Preis 2021 findet voraussichtlich am 8. Juni 2021 im Rahmen des Mitgliederfestes der GEMA statt (zur Pressemeldung). 

Ab sofort können die 78.000 Mitglieder der GEMA ihre Nominierungsvorschläge einreichen. Bis zum 31. Oktober bleibt Zeit, ambitionierte Songwriter für die Auszeichnung zu empfehlen. 

Jetzt Nominierungsvorschlag einreichen
 

“Die Auszeichnung soll einem Textdichter oder einer Textdichterin einen Schub geben, eine Hilfe zum Erfolg sein, eine Anerkennung am Anfang der Karriere, wo auch das Geld am meisten gebraucht wird. Das ist ganz sicher im Sinne meines Vaters."

Michael J. Jacobson, Sohn Fred Jays und Stifter des Preises

Impressionen von der Preisverleihung 2019

Preisträger

Der mit 15.000 Euro dotierte Fred Jay Preis wird traditionell im Rahmen des Mitgliederfestes der GEMA verliehen, welches am ersten Tag der jährlichen Mitgliederversammlung stattfindet.


Bisherige Preisträger

1989: Julia Neigel
1990: Rio Reiser
1991: Hartmut Engler
1992: Pe Werner
1993: Wiebke Schroeder
1994: Burkhard Brozat
1995: Heike Neumeyer
1996: Bruno Jonas
1997: Kim Fisher und Karin Kuschik
1998: Alexander M. Helmer
1999: Die Prinzen: Jens Sembdner, Wolfgang Lenk, Henri Schmidt, Tobias Künzel und Sebastian Krumbiegel
2000: Heinz-Rudolf Kunze
2001: Ayman und sein Team
2002: Claudia Jung
2003: Xavier Naidoo
2004: Nena
2005: Peter Maffay
2006: Silbermond
2007: Rosenstolz
2008: Roger Cicero und Team
2009: Katja Ebstein
2010: Frank Ramond
2011: Clueso
2012: Anna Depenbusch
2013: Cäthe (Catharina Sieland)
2014: Dota Kehr
2015: Marcel Brell
2016: Die Fantastischen Vier: Michael Bernd Schmidt, Thomas Dürr, Michael Beck und Andreas Rieke
2017: Johannes Oerding
2018: Inga Humpe
2019: Mark Forster