Bosse
BOSSE gehört seit über zwei Jahrzehnten zu den konstantesten Stimmen im deutschsprachigen Indie-Pop – ein Songwriter, der große Gefühle in klare, nahbare Sprache übersetzt und damit seinen ganz eigenen Platz zwischen Indierock, Pop und klassischem Singer-Songwritertum geschaffen hat.
Mit Alben wie „Wartesaal“ und „Kraniche“, die mit Gold ausgezeichnet wurden, sowie den #1 Alben „Engtanz“ und „Alles ist jetzt“ und Songs wie „Schönste Zeit“ (Platin) oder „Der letzte Tanz“ (Gold) hat sich BOSSE zu einem der prägenden Künstler seiner Generation entwickelt, dessen Musik gleichermaßen euphorisiert, tröstet und antreibt.
Seine Songs erzählen vom Scheitern und Wiederaufstehen, vom Mut zur Veränderung und von der Suche nach Zusammenhalt – Themen, die BOSSE mit einer Mischung aus Optimismus und großer emotionaler Offenheit verhandelt und die auch sein aktuelles Album „Stabile Poesie“ prägen, auf dem er den schnellen, oft überwältigenden Zeiten bewusst Songs entgegensetzt, die Halt geben und Orientierung schaffen.
Auf der Bühne zeigt sich diese Haltung besonders deutlich: BOSSE gilt als einer der mitreißendsten Live-Performer des Landes, der mit seiner Band und seinem Publikum eine Energie erzeugt, die Konzerte regelmäßig in kollektive Euphorie verwandelt – nach einer erfolgreichen Hallentour und Sommer Festivals (u.a. Hurricane und Southside) zum neuen Album „Stabile Poesie“ ist er im November 2026 auch wieder auf Clubtour.
Gleichzeitig nutzt BOSSE seine Reichweite immer für gesellschaftliches Engagement, etwa mit der Initiative „Hirn gegen Hass“, mit der er sich gegen Hetze und Ausgrenzung stellt und für mehr Dialog, Solidarität und Mitmenschlichkeit einsetzt.
Fünf Fragen an Bosse
Es gab bei mir auf dem Dorf das „Schlucklum“. Eine Kneipe mit Bühne und kleiner Tanzfläche. Der Laden war die Rettung für alle Dorfis und mein Beginn.
Hier finden sich musikinteressierte Menschen zusammen, egal wie alt, egal woher. Diese kleinen kulturellen Orte abseits der Großveranstaltungen sind so wichtig für das gesellschaftliche Miteinander.
Ich habe „Schönste Zeit“ am Klavier in meiner alten Kneipe geschrieben.
Mit Mine.
Es gibt Musik und Bier, herzlich Willkommen.
tbd
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