Fred Jay Preis

Tobias Reitz, Verfasser von rund 1.000 Songtexten, erhält den renommierten Fred Jay Preis 2020 für die hohe Qualität seiner Liedtexte und seinen Beitrag zur deutschsprachigen Musikkultur.

<< Fred Jays Lieder gehören zum Soundtrack meines Lebens. Er war ein fantastischer Textdichter. Ein wirklicher Poet. Seine Worte sind zeitlos schön. Dass ich jetzt den Fred Jay Preis für meine eigenen Texte erhalte, ist unglaublich – ein Highlight meiner Karriere! Und ein wunderschönes Zeichen der Wertschätzung, die speziell für uns Autorinnen und Autoren hinter den Kulissen keine Selbstverständlichkeit ist.>>

Tobias Reitz 

 

Pressematerial

Zur Pressemeldung

Fotos der Preisverleihung

Tobias Reitz (c. Kevin Riedl), Konzert von Mine (c. Kevin Riedl), Preisverleihung (c. Kevin Riedl)

Tobias Reitz wird von Laudatoren überrascht

Grußbotschaften an Tobias Reitz

Michael J. Jacobsen

Linda Fäh

Florian Silbereisen

Edith Jeske

Anita und Alexandra Hoffmann

Francine Jordi

Jonathan Zelter

Thomas Anders

Preisträgerinnen und Preisträger der letzten Jahre

Der mit 15.000 Euro dotierte Fred Jay Preis wird traditionell im Rahmen des Mitgliederfestes der GEMA verliehen, welches am ersten Tag der jährlichen Mitgliederversammlung stattfindet.


Bisherige Preisträger

1989: Julia Neigel
1990: Rio Reiser
1991: Hartmut Engler
1992: Pe Werner
1993: Wiebke Schroeder
1994: Burkhard Brozat
1995: Heike Neumeyer
1996: Bruno Jonas
1997: Kim Fisher und Karin Kuschik
1998: Alexander M. Helmer
1999: Die Prinzen: Jens Sembdner, Wolfgang Lenk, Henri Schmidt, Tobias Künzel und Sebastian Krumbiegel
2000: Heinz-Rudolf Kunze
2001: Ayman und sein Team
2002: Claudia Jung
2003: Xavier Naidoo
2004: Nena
2005: Peter Maffay
2006: Silbermond
2007: Rosenstolz
2008: Roger Cicero und Team
2009: Katja Ebstein
2010: Frank Ramond
2011: Clueso
2012: Anna Depenbusch
2013: Cäthe (Catharina Sieland)
2014: Dota Kehr
2015: Marcel Brell
2016: Die Fantastischen Vier: Michael Bernd Schmidt, Thomas Dürr, Michael Beck und Andreas Rieke
2017: Johannes Oerding
2018: Inga Humpe
2019: Mark Forster
2020: Tobias Reitz