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Paul Lovens erhält den Albert-Mangelsdorff-Preis 2019

Er gilt als Pionier der europäischen Improvisationsmusik: Paul Lovens. Der Schlagzeuger und Jazzmusiker erhält am 03. November 2019 für sein musikalisches Schaffen den Albert-Mangelsdorff-Preis 2019. Gestiftet wird die Auszeichnung der deutschen Jazzunion unter anderem von der GEMA-Stiftung.


Der Albert-Mangelsdorff-Preis wird seit 1994 von der deutschen Jazzunion an herausragende Musikerpersönlichkeiten der deutschen Jazzszene verliehen. Den diesjährigen Preisträger Paul Lovens bezeichnet die Jury in ihrer Begründung als „Prototypen eines Improvisationsmusikers mit Erfindergeist, der Genregrenzen neu definiert und gerade im Team zu Hochform aufläuft.“ Damit steht der Preisträger sinnbildlich für die Kernidee der GEMA-Stiftung: die Förderung musikalischer Vielfalt.

„Riesig gefreut habe ich mich, diesen Preis zu bekommen. Riesig auch, weil ich ihn erst jetzt erhalte. Vor dreißig Jahren hätte ich mich wohl heimlich geschämt, für etwas honoriert zu werden, das ich noch gar nicht geleistet hatte. Heute, wo ich auf den Weg, den ich gegangen bin, und auf die Lehrer, die mir halfen, zurückschaue, kann ich den Preis verdient annehmen“, freut sich Paul Lovens über die Auszeichnung.

Die GEMA-Stiftung wurde 1976 gegründet und unterstützt Musikschaffende unter anderem durch Ausbildungsbeihilfen, finanzielle Zuwendungen für Musikprojekte, Produktionen und Publikationen. Auszeichnungen wie der Albert-Mangelsdorff-Preis oder der Gerhard-Maasz-Preis sind wichtiger Bestandteil im Förderprogramm der GEMA-Stiftung.

Weitere Informationen zur GEMA-Stiftung finden Sie hier.

Die Pressemitteilung zur Auszeichnung von Paul Lovens finden sie hier.