Pressemitteilungen
-
Lesen Sie den Artikel zum Thema Starke Vereine, starkes Thüringen: Neuer GEMA Pauschalvertrag sichert finanzielle Entlastung bis 2027
Starke Vereine, starkes Thüringen: Neuer GEMA Pauschalvertrag sichert finanzielle Entlastung bis 2027
Mit dem Inkrafttreten eines neu aufgelegten Pauschalvertrags zwischen dem Freistaat Thüringen und der GEMA werden Thüringer Vereine auch im Jahr 2025 spürbar entlastet. Der neue Vertrag gilt ab dem 1. Mai 2025 und hat eine Laufzeit bis Ende 2027. Für das laufende Jahr stehen insgesamt 200.000 EUR zur Verfügung. In den darauffolgenden Jahren beläuft sich das finanzielle Volumen auf jeweils 300.000 EUR. Gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Organisationen mit Sitz in Thüringen können ab sofort weiterhin die GEMA Vergütungen für bis zu vier Veranstaltungen jährlich vom Land übernehmen lassen.
-
Lesen Sie den Artikel zum Thema Von Love-Songs bis Karnevalsklassiker: Die meistgespielten Titel rund um den 14. Februar
Von Love-Songs bis Karnevalsklassiker: Die meistgespielten Titel rund um den 14. Februar
Ob große Gefühle oder ausgelassene Feierstimmung: Rund um den 14. Februar prägen sowohl romantische Pop-Hymnen als auch Karnevalsklassiker die Playlists im Radio und auf den Bühnen des Landes. Die GEMA veröffentlicht zum Valentinstag und zur Karnevalszeit jeweils die zehn meistgespielten Songs des Jahres 2024 in Deutschland, ausgewertet nach Radioeinsätzen und Live-Aufführungen.
-
Lesen Sie den Artikel zum Thema OLG München schafft Klarheit bei Vergütungshöhe für Musiknutzung in Tanzschulen – GEMA begrüßt Entscheidung
OLG München schafft Klarheit bei Vergütungshöhe für Musiknutzung in Tanzschulen – GEMA begrüßt Entscheidung
Im Verfahren zwischen der GEMA und der Deutschen Tanzschulinhaber Vereinigung e.V. (DTIV) ging es darum, wie die Nutzung von Musik in Tanzschulen zu berechnen sei. Zunächst hatte der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass die Umsätze von Tanzschulen als Grundlage für eine verlässliche Vergütung genutzt werden dürfen und offengelegt werden müssen. Nun hat das Oberlandesgericht München (OLG) auch bei der konkreten Höhe des Vergütungssatzes mit 4,46 Prozent der Netto-Kursumsätze zugunsten der GEMA entschieden. Die GEMA sieht in der aktuellen Entscheidung des OLG München ein wichtiges Signal für Transparenz und Verlässlichkeit im Bereich der Musiknutzung in Tanzschulen.
-
Lesen Sie den Artikel zum Thema Zum Tod von Peter Hanser-Strecker: Eine prägende Verlegerpersönlichkeit
Zum Tod von Peter Hanser-Strecker: Eine prägende Verlegerpersönlichkeit
Die GEMA trauert um Peter Hanser-Strecker. Der Mainzer Musikverleger ist am 22. Januar im Alter von 83 Jahren verstorben. 1968 trat er in das Familienunternehmen Schott Music ein und entwickelte es zu einem global agierenden Medienunternehmen.
-
Lesen Sie den Artikel zum Thema Die GEMA präsentiert die Weihnachtshits 2024
Die GEMA präsentiert die Weihnachtshits 2024
Wenn es in der Luft nach frisch gebackenen Plätzchen duftet und die Straßen im Lichterglanz der Weihnachtsbeleuchtung erstrahlen, steigt bei vielen die Vorfreude auf die bevorstehenden Feiertage. Zur richtigen Adventsstimmung trägt Musik wesentlich bei. Für 2024 hat die GEMA erneut ausgewertet, welche Weihnachtstitel im Radio und auf der Bühne besonders häufig zu hören waren. Angeführt wird das Radio-Ranking von „Last Christmas“ von George Michael, ein Titel, der schon seit 1984 regelmäßig in den Hitlisten zu Weihnachten vertreten ist. Bei Live-Performances dominiert ebenfalls ein Evergreen: das spanische „Feliz Navidad“ von José Feliciano aus dem Jahr 1970.
-
Lesen Sie den Artikel zum Thema GEMA senkt Auslandskommission ab 2026 deutlich
GEMA senkt Auslandskommission ab 2026 deutlich
Die GEMA senkt zum 1. Januar 2026 die Kommission für Abrechnungen aus dem Ausland deutlich: Statt bislang zwei bis fünf Prozent fällt künftig im Durchschnitt nur noch rund ein Prozent an. Für Nutzungen in den Märkten Österreich, Schweiz, USA und Großbritannien entfällt die Kommission sogar vollständig. Auslandsnutzungen wie beispielsweise ein Konzert in Österreich, Radio-Plays in der Schweiz oder Online-Streams aus den USA werden somit ohne Abzug durch die GEMA an ihre Mitglieder verteilt.
-
Lesen Sie den Artikel zum Thema GEMA Aufsichtsrat: Monika Roscher übernimmt stellvertretendes Mandat
GEMA Aufsichtsrat: Monika Roscher übernimmt stellvertretendes Mandat
Monika Roscher wird zum 1. Januar 2026 als neues stellvertretendes Mitglied für die Berufsgruppe der Komponistinnen und Komponisten in den Aufsichtsrat der GEMA berufen und folgt damit auf Anna Depenbusch. Die Wahl wird der kommenden Mitgliederversammlung 2026 zur Bestätigung vorgelegt.
-
Lesen Sie den Artikel zum Thema Förderung von Musikerziehung in Musikschulen: Berlin übernimmt Kosten für Notenkopien
Förderung von Musikerziehung in Musikschulen: Berlin übernimmt Kosten für Notenkopien
Noten und Songtexte sind in der Regel urheberrechtlich geschützt. Deshalb müssen Musikschulen für die Urheberrechte aufkommen, wenn sie Noten oder Songtexte für ihre Schülerinnen und Schüler vervielfältigen (z.B. kopieren), damit diese zuhause oder in der Musikschule üben und Notenkopien für Aufführungen verwenden können. Zwölf Musikschulen aus Berlin profitieren jetzt von einer Regelung, die Pilotcharakter haben könnte. Seit dem 1. Februar 2024 übernimmt das Land Berlin zentral die Kosten für alle 12 Berliner Musikschulen.
-
Lesen Sie den Artikel zum Thema Reformstaatsvertrag: GEMA sieht musikalische Vielfalt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Gefahr
Reformstaatsvertrag: GEMA sieht musikalische Vielfalt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Gefahr
Aus Sicht der GEMA droht die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zum Risiko für die Musikkultur zu werden. Durch den Wegfall von Kultur- und Spartensendern würde die Sichtbarkeit und Förderung von Nischenmusik, kleineren Musikgenres und unabhängigen Musikschaffenden geschwächt. Auch die wirtschaftliche Existenz vieler Kreativschaffender wäre gefährdet. -
Lesen Sie den Artikel zum Thema Erstes KI-Grundsatzurteil in Europa: GEMA setzt sich gegen OpenAI durch
Erstes KI-Grundsatzurteil in Europa: GEMA setzt sich gegen OpenAI durch
Im weltweit beachteten Verfahren der GEMA gegen den US-amerikanischen KI-Anbieter OpenAI hat das Landgericht München heute ein sehr klares Urteil gesprochen: OpenAI verletzt mit dem Training und dem Betrieb von ChatGPT geltendes Urheberrecht. Erstmals wurde in Europa die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke durch generative KI-Systeme rechtlich bewertet und zugunsten der Kreativen entschieden.