Neue GEMA Kulturförderung

Die GEMA richtet ihre Kulturförderung neu aus, um sie angesichts des tiefgreifenden Wandels in der Musikwelt für die Zukunft zu stärken. 

Musik entsteht heute in einem Umfeld, das sich stark gewandelt hat – durch: 
 
  • neue Formen des Komponierens und Produzierens, 
  • Streaming-Plattformen und digitale Heimstudios, 
  • genreübergreifende Zusammenarbeit und innovative Formate, 
  • hohen Wettbewerbsdruck für Musikschaffende. 

Die bisherige Förderstruktur ist historisch gewachsen und hat lange gut funktioniert. Inzwischen konzentrieren sich die vorhandenen Mittel jedoch stark auf vergleichsweise wenige Mitglieder, während viele andere, die das Repertoire und die Einnahmen der GEMA maßgeblich mittragen, nur wenig oder gar nicht von der Kulturförderung profitieren. 

Mit der Reform verfolgt die GEMA mehrere Ziele zugleich: 

  • die Kulturförderung verlässlich zu sichern, 
  • sie gerechter und breiter zugänglich zu machen, 
  • neue musikalische Entwicklungen zu unterstützen, 
  • den künstlerischen Nachwuchs und Vielfalt gezielt zu fördern. 

Kurz gesagt: Die GEMA möchte ihre kulturelle Verantwortung auch künftig auf hohem Niveau wahrnehmen – im Interesse ihrer Mitglieder und der Musikkultur insgesamt. 

Die Neuausrichtung der Kulturförderung basiert auf klaren Förderzielen. Damit Förderung dort ankommt, wo sie gebraucht wird und einen Unterschied macht:

  • Kontinuität und Verlässlichkeit
    Die Kulturförderung soll langfristig gesichert und planbar bleiben. 
  • Mehr Vielfalt
    Neue und innovative Werke sollen bessere Chancen auf Unterstützung erhalten.  
  • Breitere Teilhabe
    Mehr Mitglieder als bisher sollen die Chance haben, von der Kulturförderung zu profitieren – auch in Nischen und jenseits großer, etablierter Formate. 
  • Nachwuchsförderung
    Junge Komponistinnen und Komponisten, Autorinnen und Autorinnen, Produzentinnen und Produzenten sowie neue künstlerische Ansätze sollen gezielt gestärkt werden – als Investition in das Repertoire von morgen. 
  • Mehr Transparenz
    Kriterien und Abläufe sollen so gestaltet werden, dass sie nachvollziehbar und verständlich sind. Dazu gehört auch, komplexe Verfahren – insbesondere im bisherigen E-Musik-Bereich – zu vereinfachen. 

Nein. Die Neuausrichtung ist kein Sparprogramm. Die GEMA bekennt sich klar zu einer eigenen Kulturförderung.

Die Fördermittel werden – entgegen dem kulturpolitischen Trend – nicht gekürzt, sondern die Vergabe neu strukturiert. Ziel ist, dass sie möglichst viel kulturellen Mehrwert stiften und eine breitere Wirkung entfalten.

Kern der Neuausrichtung ist eine klarere, einfachere Struktur mit zwei Säulen:

I. Allgemeine Förderung (70 % der Mittel)

  • Sie bleibt der größte Baustein der Kulturförderung.
  • Neu ist: Künftig steht die Allgemeine Förderung allen Mitgliedern offen.

II. Fokusförderung (30 % der Mittel)

  • Sie richtet sich in Zukunft an mehr Mitglieder und stärkt gezielt besondere Werke und Initiativen. 
  • Neu ist: Sie wird genreoffen gedacht und umfasst unterschiedliche Nutzungsbereiche (z.B. Konzerte, Hörfunk etc.). Das bedeutet, dass es keine Unterscheidung nach Werken der Ernsten und der Unterhaltungsmusik und entsprechende Werkbewertungen mehr geben soll. Entscheidend wird die Art der Veranstaltungen sein und nicht mehr die Kategorisierung der aufgeführten Werke nach E oder U. 

So soll die Kulturförderung zugleich breiter werden und künstlerische Spitzen sowie besondere Projekte weiterhin gezielt unterstützen. Ohne Kürzung der Gesamtmittel. 

Die Fokusförderung bündelt 30 % der kulturellen Mittel und unterstützt gezielt besondere Repertoires und Projekte. Sie gliedert sich in drei Module

  • Fokus CCL – Sonderförderung für Contemporary Classic - Live (CCL)
    Der Fokus CCL garantiert eine Förderung der zeitgenössischen Kunstmusik mit bis zu einem Drittel der gesamten Mittel der Fokusförderung, um ihre Präsenz auf dem Musikmarkt nachhaltig zu stärken. Gefördert werden live aufgeführte Werke, die in der Sparte "Contemporary Classic - Live" verteilt wurden – mit zusätzlicher Verstärkung für den Nachwuchs: Die Förderung wird für junge Urheberinnen und Urheber verdoppelt. 
  • Fokus Repertoire – werkbezogene Förderung mit Chancen für alle Mitglieder
    Werkbezogene Förderung mit Chancen für alle Mitglieder, unabhängig von Genre oder Mitgliedsstatus. Ein digitales „Mischpult“ bewertet Werke anhand definierter Kriterien (z.B. musikalische Parameter, mediale Aufmerksamkeit) und weist ihnen einen Score zu, dessen Höhe über die Teilnahme an der einheitlichen Förderung entscheidet. Dieses neue Bewertungsverfahren wird in den Jahren 2027 und 2028 in einer Pilotphase getestet. Die Mitgliederversammlung kann im Jahr 2030 nach einer Evaluation über mögliche Anpassungen entscheiden.
  • Fokus Impuls – Projektförderung für besondere Initiativen
    Unterstützung für Projekte, die neue kreative Ideen anstoßen und der musikalischen Vielfalt besondere Impulse geben – etwa innovative Konzertformate, außergewöhnliche Notenpublikationen und genreübergreifende Kooperationen. Perspektivisch wird dies verknüpft mit der bewährten Projektförderung der GEMA Stiftung.

Das kann im Einzelfall unterschiedlich aussehen – je nach Repertoire, Arbeitsweise und bisheriger Förderbeteiligung. Grundsätzlich gilt jedoch:

  • Eine breite und vielfältige Kulturförderung eröffnet Chancen für alle Mitglieder. 
  • Mitglieder, die in Nischen aktiv sind oder am Anfang ihrer Karriere stehen, werden bessere Chancen auf Unterstützung und Sichtbarkeit erhalten.
  • Die Neuausrichtung der Kulturförderung bedeutet allerdings auch, dass sich Förderbeträge verschieben.
  • Durch die schrittweise Umsetzung der Neuausrichtung und ein vorgesehenes Übergangsszenario für die Jahre 2027-2029 wird der Systemwechsel abgefedert.

Die Neuausrichtung berücksichtigt ausdrücklich, dass ein Systemwechsel Zeit braucht und dort abgefedert werden muss, wo es zu individuellen Belastungen kommen kann. 

  • Die heutigen Wertungsverfahren bleiben bis einschließlich 2028 bestehen, wobei die Mittel dafür stufenweise abschmelzen. 
  • Parallel bauen sich die Mittel für die neuen Förderverfahren in den Jahren 2027 bis 2030 stufenweise auf. 
  • Im Jahr 2029 werden weitere Mittel bereitgestellt, um individuelle Belastungen durch den Systemwechsel abzufedern. 

So wird der Wechsel für die Mitglieder verlässlich gestaltet. 

Vielfalt ist ein zentrales Leitmotiv der Reform.

Gefördert werden soll ein breites Spektrum musikalischer Ausdrucksformen – von etablierten Formen bis hin zu neuen, experimentellen Ansätzen und bislang in der Förderung unterrepräsentierten Teilkulturen - gezielt und fokussiert - damit Förderung dort ankommt, wo sie gebraucht wird und einen Unterschied macht.

Die Fokusförderung und die Öffnung der Allgemeinen Förderung sollen dazu beitragen,

  • den Reichtum des Repertoires sichtbarer zu machen, 
  • die ganze Breite an Genres angemessen zu berücksichtigen und 
  • neue künstlerische Entwicklungen zu ermöglichen. 

Vielfalt ist ein zentrales Leitmotiv der Reform.

  • Gefördert werden soll ein breites Spektrum musikalischer Ausdrucksformen: von etablierten Formen bis hin zu neuen, experimentellen Ansätzen und bislang in der Förderung unterrepräsentierten Teilkulturen, gezielt und fokussiert. Damit Förderung dort ankommt, wo sie gebraucht wird und einen Unterschied macht.
Die Fokusförderung und die Öffnung der Allgemeinen Förderung sollen dazu beitragen,
 
  • den Reichtum des Repertoires sichtbarer zu machen,
  • die ganze Breite an Genres angemessen zu berücksichtigen und
  • neue künstlerische Entwicklungen zu ermöglichen.

Die gezielte Förderung des Nachwuchses ist ein erklärtes Ziel der Neuausrichtung der Kulturförderung.  

Junge Musikschaffende benötigen Unterstützung, um sich künstlerisch zu entwickeln, Netzwerke aufzubauen und ihre Werke sichtbar zu machen. Die Neuordnung sieht daher vor, 

  • gezielt neue Werke und Formate zu unterstützen, 
  • Nachwuchs in der Förderung (z.B. im Fokus CCL) besonders zu berücksichtigen und 
  • die Tür zur Kulturförderung für mehr junge und neue Stimmen zu öffnen. 

Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Repertoires. 

Auf der Mitgliederversammlung 2025 wurde ein erster Reformvorschlag zur Kulturförderung zur Abstimmung gestellt. Dieser Vorschlag erhielt nach intensiver Diskussion zwar eine Mehrheit, erreichte aber knapp nicht die für eine Änderung der einschlägigen Regelwerke erforderliche Zweidrittelmehrheit in allen drei Kurien. 

Dieses Ergebnis wurde als wichtiges Signal verstanden, den Entwurf weiterzuentwickeln, offene Fragen zu klären und zusätzliche Anregungen aus der Mitgliedschaft aufzunehmen.

Seit der Mitgliederversammlung 2025 wurde der Reformvorschlag in einem intensiven Prozess weiterentwickelt. Im Rahmen von: 

  • Fach- und Mitgliederforen, 
  • Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener musikalischer Bereiche, 
  • Rückmeldungen aus Gremien und Verbänden, 
  • Fragen und Anregungen aus der Mitgliedschaft. 

Die jetzt vorliegende Fassung des Antrags baut auf diesem breiten Dialog auf und greift viele der geäußerten Anregungen auf.

Der vorliegende Antrag ist das Ergebnis eines intensiven Austausches mit der Mitgliedschaft. In Mitgliederforen wurden die Mitglieder über den Stand der Weiterentwicklung informiert, es wurden Hintergründe erläutert, Fragen beantwortet und Rückmeldungen eingeholt. Anliegen aus unterschiedlichen Mitgliedergruppen wurden in weiteren Veranstaltungen, Zuschriften und Gremiensitzungen aufgenommen, beraten und im Rahmen eines Interessenausgleichs bestmöglich berücksichtigt. 

So konnten beispielsweise die Anliegen der Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bereich CCL durch eine Sonderlösung für Veranstaltungen im Rahmen von Pauschalverträgen im pädagogischen Bereich berücksichtigt werden. Für Jazzwerke an der Schnittstelle zum Crossover wurde ein besonderer Ausgleich im Übergang fixiert. 

  • 19. Januar 2026: Veröffentlichung des Antrags zur neuen Kulturförderung und weiterer Informationen
  • 22. Januar 2026: erste digitale Informationsveranstaltung (10-12 Uhr). Dort wird die Neue GEMA Kulturförderung und der damit verbundene Antrag vorgestellt. Sie als Mitglied können Fragen stellen. Zur Anmeldung
  • Weitere Informationsveranstaltungen in München, Berlin, Köln, Dresden und Hamburg. Zur Anmeldung
  • Mitgliederversammlung Mai 2026: Abstimmung über den Antrag von Aufsichtsrat und Vorstand und weiterer Anträge zum Thema aus der Mitgliedschaft.
  • 2026-2030: Falls der Reformantrag angenommen wird, kommt es zu einem stufenweisen Übergang in das neue genreübergreifende System: 
    • Die Auswirkungen der Neuausrichtung werden fortlaufend evaluiert und an die Mitglieder berichtet. 
    • Auf der Mitgliederversammlung 2030 wird auf Basis einer Evaluation der Pilotphase über eine weitere Anpassung der Fokusförderung entschieden. Damit kann das System auf zukünftige Entwicklungen reagieren, während gleichzeitig eine transparente und planbare Förderung gewährleistet wird.

Auf der Mitgliederversammlung vom 5. bis 7. Mai 2026 in Berlin entscheiden die Mitglieder über die Neuausrichtung der Kulturförderung der GEMA. Es liegen auch bereits Mitgliederanträge zur Abstimmung vor. 

Die Abstimmung ist damit eine Richtungsentscheidung darüber, wie die GEMA ihre kulturelle Verantwortung in den kommenden Jahren konkret ausgestaltet.

Ja. Weitere Anträge von Mitgliedern zum Thema Kulturförderung liegen bereits vor. Diese werden nach formaler Prüfung in Abstimmung mit den Antragstellenden zeitnah veröffentlicht und in der Mitgliederversammlung im Mai zur Abstimmung gestellt.

Bei Fragen zur Neuausrichtung der Kulturförderung können Sie sich an die GEMA wenden: 

Berichte aus den Gremiensitzungen & Dialogforen

Gremiensitzung vom 21.07.2025

Bericht zur Sitzung der AG Förderstrukturen am 21. Juli 2025

Am 21. Juli 2025 ist die Arbeitsgruppe Förderstrukturen (AG FöS) des Aufsichtsrats zu einer ihrer Sitzungen im Rahmen des Reformprozesses der GEMA-Kulturförderung zusammengekommen. Zunächst wurde die weitere Kommunikationsplanung besprochen. Darüber hinaus wurden Themen vertieft, die bereits in anderen Gremien diskutiert worden waren, die sich aus Vertretern der E- und U-Musik zusammensetzen. Dazu gehörte insbesondere die Beschäftigung mit möglichen Anpassungen des Reformvorschlags und entsprechenden Analysen zu den Wertungsausschüttungen. Die AG FöS beauftragte im Rahmen einer Bestandsaufnahme das GEMA-Team, weitere Zahlen auszuwerten und aufzubereiten.  

Mit Blick auf das am kommenden Montag (28.07.2025) in Berlin stattfindende Forum E verfolgt die AG FöS die dort zu erwartenden Diskussionen mit besonderem Interesse. Das Forum E setzt sich zusammen aus einem Kreis von Fachexperten aus der Mitgliedschaft. Die Ergebnisse dieses Forums werden in die weiteren Beratungen der Arbeitsgruppen zur Reform der Kulturförderung einfließen. 

Zum Aufgabenbereich der AG FöS gehört u.a., die verschiedenen Aspekte der geplanten Reform gemeinsam zu beraten und weiterzuentwickeln. Die Arbeitsgruppe bezieht in ihre Arbeit fortlaufend Eingaben und Rückmeldungen aus der Mitgliedschaft ein. 

Gremiensitzung vom 09.07.2025

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Gremiensitzung vom 09.07.2025

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„Ich wünsche mir eine faire, offene Diskussion mit unserer Mitgliedschaft“

Georg Oeller, Mitglied des Vorstands der GEMA

Ein Mann in blauem Anzug und roter Krawatte lächelt vor neutralem Hintergrund.

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Person mit Smartphone in einem Musikstudio, hält ein Saxophon, Notenständer mit Noten im Vordergrund.